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Sicher kennt ihr das selbst; ihr surft auf Tierschutzseiten und entdeckt zufällig Hunde, die sofort euer Herz erobern.

Hier sind einige meiner Lieblinge, denen ich so gerne helfen würde....

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Scarface

Dringend Pflege- oder Endstelle gesucht !

SCARFACE - Beauceron-Schäferhund-Rüde 1,5 Jahre jung, geb.ca. Sept./Okt. 2013, Gewicht ca.25 kg, kastriert. - noch in Spanien

Wir sagen SCARFACE zu ihm, weil er eine Narbe im Gesicht hat. Scarface ist seit einigen Monaten im Tierheim. Er ist 2 Mal gebissen worden, ein mal ins Ohr und dann einmal unter's Auge. Für uns ist ganz klar: er war mit Rüden zusammen und er darf nicht wieder in diesen Zwinger zurück, und deswegen sollte er ganz schnell eine Familie finden. Er ist noch sehr jung und hat ein angenehmes Wesen. Man sollte aber wissen, dass ein junger Rüde auch Erziehung brauchen wird.

Sicherlich wird auch er – wie die meisten unserer Hunde - auch mit Rüden verträglich sein, aber wenn in einem zu kleinen Zwinger 4-6 Rüden zusammengepfercht sind, deren einzige Abwechslung darin besteht, dass einmal täglich für jeden Hund eine Futterschüssel in den Zwinger gestellt wird, dann ist Stress vorprogrammiert. Wir hoffen, dass es auch für SCARFACE schnell ein Pflegestellenangebot oder ein Zuhause gibt, damit er wieder ein normales Familienleben genießen und er diese unwirtliche Gegend verlassen darf.

Info u. Kontakt: Ingrid Belz, mail: Ingrid.Belz@live.de, T. 0172-45 55 033 - www.joshi2.de -
 
 
 Eigenschaften: 
 für Familien geeignet, für Senioren geeignet, für Hundeanfänger geeignet, verträglich mit Hündinnen

 

 

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Mischling, ca. 8 Jahre alt, 54 cm im Widerrist, 24 kg schwer, geimpft, kastriert, gesund

Jalta ist eine wunderbare, liebe, zärtliche und komplett sozialisierte Hündin.

Sie hat viele Jahre im Tierheim hinter Gittern verbracht – bis einmal plötzlich ein älteres Ehepaar ins Tierheim kam, um nach einem Hund zu schauen. Die Kinder waren groß und außer Haus und nun wollten die Eheleute einen Hund, um den sie sich kümmern könnten und so die Einsamkeit besser verkraften. Von 800 Hunden wurde Jalta ausgesucht – und durfte an demselben Tag noch in ihr neues Zuhause einziehen.

Jalta fühlte sich immer mehr zu den Frauen hingezogen, doch zu Hause suchte sie den Mann als ihre Bezugsperson aus und verbrachte in der Familie zwei glückliche Jahre – bis das Frauchen an Krebs erkrankte. Der Mann verbrachte Tag und Nacht im Krankenhaus und bat die Volontäre irgendwann, Jalta zurückzuholen, denn sie saß den ganzen Tag allein zu Hause, wurde nicht ausgeführt – es war nur Qual für sie.

Der Mann brachte Jalta schweren Herzens ins Tierheim zurück und sagte: „Es ist eine goldene Hündin!“

Ein schwerer Schlag war es für Jalta, die sich zu Hause schon bestens eingelebt hatte und ihrem Besitzer wie angebunden hinterher gelaufen ist.

Als er das Tierheim verlassen hatte, schaute sie ihm auch durchs Fenster hinterher – bis er weg war. Aber auch danach wollte Jalta nicht ins Gehege, lief immer wieder winselnd zur Tür, wie wenn sie sagen wollte: es ist doch ein Missverständnis, ich werde gleich abgeholt, hey Leute, ich gehöre nicht hierher!

… Jalta benimmt sich erzogen und sehr artig zu Hause. Sie ist kein Beller, kennt alle Gegenstände und weiß, wofür sie verwendet werden. Sie läuft sehr gut an der Leine, geht sehr friedlich mit anderen Hunden beider Geschlechter um, braucht aber auch keinen Busenfreund, der immer mit ihr abhängt.

Grundkommandos wurden im Nu gelernt und auch ihre Gehorsamkeit ist erstaunlich: wenn man ihr sagt, sie darf etwas nicht machen – macht sie es auch nicht. Sie bettelt nicht vom Tisch und ist es gewohnt, nach dem Spaziergang Pfoten zu waschen (bei Bedarf lässt sie sich auch problemlos duschen oder baden).  

Aufgrund ihres Alters will Jalta keine Beschäftigung rund um die Uhr, kann ruhig eine Runde dösen, wenn Sie zu tun haben. Auto fährt sie auch ruhig, auch lange Strecken, legt sich hin und schaut ins Fenster.

Als sie frisch in der Familie angekommen war, hat sie versucht, ihren Besitzer zu beschützen, indem sie Fremde angeknurrt hat; als er ihr aber zu verstehen gab, dass es ihm nicht gefällt, hat sie es sofort sein lassen.

Was Jalta nicht mag, ist allein zu bleiben. Mit ihren Besitzern, die immer zu Hause waren, hat sie es nie müssen; mit anderen Tieren funktioniert es dagegen bestens, deshalb sollte sie in einen Haushalt mit anderen Tieren vermittelt werden oder zu den Menschen, die meistens zu Hause sind. Genauso gut kann Jalta mit zur Arbeit genommen werden, denn sie sich wirklich sehr erzogen und unproblematisch benimmt.

Diese wunderbare Hündin dazu verdammt, ihr Leben in Kälte und Hunger zu verbringen, nachdem sie das glückliche Hausleben kennenlernen durfte.

Ob ihre Lebensgeschichte ein Happyend hat, dürfen Sie entscheiden!    Noch in Moskau

 

www.hundehilfe-russland.de

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MYRA

3 Jahre, 7 Monate, 45 cm noch in Vyborg Russland, kastriert , geimpft

Heute stellen wir Ihnen unsere wunderhübsche Myra vor.

Sie ist ganz lieb, anhänglich, nur etwas schreckhaft. Myra ist gut mit anderen Hunden verträglich, mit Katzen hat sie noch keinen Kontakt gehabt.

Leider ist Myra ganz einsam geworden. Sie hat kein Zuhause mehr, da ihre Besitzerin gestorben ist. Myra trauert und findet alleine kein Weg ins normale Leben zurück. Sie braucht dringend ihre Menschen, die ihr viel Liebe und Aufmerksamkeit schenken und ihr ein liebevolles Zuhause geben! 

Helfen Sie ihr bitte, so eine tolle Hündin trifft man schließlich nicht jeden Tag!

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 FIONA

 

Mischling, ca. 5,5, kastriert, geimpft, in Moskau

Jahre alt, 55 cm im Widerrist, 28 kg schwer, geimpft, kastriert, gesund

Finja ist eine richtige Schönheit mit einem außergewöhnlichen dunklen glänzenden Fell. Leider ist sie nicht fotogen genug und die Fotos geben nicht ihren Charme und Einzigartigkeit aus.  

Es lässt sich leider nicht mehr feststellen, was die Hündin alles erleben musste.

An einem eiskalten Morgen im Februar erfolgte im Tierheim ein Anruf, dass einer Hündin geholfen werden muss: sie weine schon drei Tage vor den Fenstern eines Wohnhauses.

Das Bild, das die Mitarbeiter des Tierheimes vor Ort angetroffen hatten, war erschreckend: fast zu Tode erfrorene Hündin stöhnte und konnte sich nicht auf den Beinen halten. Sie wurde sofort zum Tierarzt gefahren, der festgestellt hat, dass die Hündin vor kurzer Zeit eine Geburt hinter sich hatte und an Geburtscoma gelitten hatte (coma puerpperalis). Im Weichgewebe wurden ein paar Schießkugeln entdeckt, die abgekapselt sind, der Hündin überhaupt nicht stören und deswegen nicht entfernt werden müssen.

Die Ärzte in der Klinik haben die liebe Finja dermaßen ins Herz geschlossen, dass sie sie auf eigene Kosten eine Woche in der Klinik behalten haben und sich rührend um sie gesorgt haben. Nach einer Woche war von der Krankheit keine Spur mehr zu sehen und Finja durfte die Klinik verlassen. Die Freude des ganzen Ärzteteams kannte keine Grenzen!    

Finja kam ins Tierheim. Ihre Welpen konnten nicht gefunden werden – höchstwahrscheinlich sind sie erfroren.

Jetzt ist Finja eine liebe, ruhige und gesunde Hündin mit einem ausgeglichenen Charakter, die allerdings zur Ordnung und Disziplin neigt. Sie gewöhnt sich an feste Zeiten und Rituale und mag den geregelten Tagesablauf.

Finja kommt gut mit anderen Hunden klar, spielt öfters mit ihnen – bei Aggressionen sich gegenüber kann sie sich allerdings wehren. Zu lautes Toben bei sich vor der Nase mag sie auch nicht sonderlich, versucht, alle Beteiligten zu Ruhe zu bringen. Die Katzen werden von ihr angebellt.

Sie läuft gut an der Leine, immer einen Schritt vor ihrem Menschen. Auch das Autofahren kennt und verträgt sie sehr gut, man sollte ihr aber beim Einspringen helfen.

Beim Tierarzt lässt sie alles mit sich machen, ist unwahrscheinlich geduldig und hat noch kein einziges Mal versucht, zu schnappen oder zu knurren.

Finja läuft gut an der Leine, immer einen Schritt vor ihrem Menschen, zieht nicht und würde auch ohne Leine nicht wegrennen.

Kommandos kennt sie nicht, versteht aber alles, wenn man in einem ruhigen Ton mit ihr spricht.

Diese Hündin gehört nicht zu denen, die um Aufmerksamkeit betteln. Sie kann sich durchaus selber beschäftigen, wenn Sie gerade zu tun haben. Wenn Sie aber wieder da sind und ein paar Minuten frei für sie haben, wird sie sich freuen wie ein Kind, sich streicheln lassen, sich auf den Rücken legen und den Bauch kraulen lassen, Ihnen in die Augen schauen und mit allen Mitteln zu verstehen geben, wie sehr sie das schätzt.

Mit den Kindern hat Finja auch kein Problem, es wäre allerdings besser, wenn die Kinder in der Familie etwas größer und ruhig wären, da Finja Ruhe mag und nicht rund um die Uhr beschäftigt werden möchte.

Dieses wunderbare Hundemädchen hat in ihrem Leben viel Leid und Schmerz erlebt und trotzdem das Vertrauen an die Menschen nicht verloren. Sie wartet geduldig, dass auch sie irgendwann gewählt wird und mit ihrem geliebten Menschen glücklich sein darf!

 

Xelia

Ca. 4 Jahre 8 Monate; seit 4 Jahren und 3 Monaten im Tierheim !!!

mittelgroß, kastriert, geimpft. in Vyborg

 

Xelia ist einer von vielen vielen Welpen in Russland die einfach ausgesetzt wurden. Im Augenblick gibt es wieder so viele von ihnen das es nicht möglich ist alle gut zu fotografieren. Sobald uns neue Bilder und Informationen erreichen, werden wir diese selbstverständlich aktualisieren. Die örtlichen Tierschützer tun ihr möglichstes um die Süßen gut zu versorgen. Da der russische Winter nicht einfach ist, suchen wir dringend für alle ein warmes und tolles Zuhause. Xelia sind junghundtypisch verspielt und versteht sich gut mit ihren vierbeinigen Artgenossen. Vielfach können sie auch aufgrund ihres Alters auch noch problemlos an Katzen gewöhnt werden. Tolle liebenswerte Junghunde mit viel Charme warten auf eine Chance. Vielleicht bei Ihnen?


Unsere Xelia ist gewachsen und ist eine hübsche, liebe Hündin geworden! Sie wartet immer noch auf ihr Zuhause! Bitte, geben Sie ihr eine Chance!

www.hundehilfe-russland.de

 

Dorn Therapiezentrum für Hunde  |  hundedorn@web.de, Tel. 0177 250 3383